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I'm not dead... yet

Dienstag, 23.09.2014

Hello mates, hier bin ich wieder nach seeeehr langer Zeit. Ich habe mich sehr lange nicht mehr gemeldet, aber ehrlich gesagt gibt es momentan nicht besonders viel und spannendes zu berichten. Deshalb auch dieser Titel, denn mein Job bringt mich zwar nicht um, doch manchmal habe ich Bedenken dass ich vor Langeweile und Frust tot umfalle. Ich weis dass ich nicht komplett schwarz sehen sollte und das tue ich auch garantiert nicht, denn selbst in der jetzigen Zeit erlebe ich dennoch ein paar coole Sachen. Mein Problem ist blos, dass ich zwar im Grunde genommen ein super relaxtes Leben hier am Beach habe und selbst die Farmarbeit - die jedoch cool ist - nicht zu anstrengend ist, aber ich dafuer mehr oder weniger die soziale Ebene schleifen lassen muss. Der Farmer ist EIGENTLICH nett (er treibt mich trotzdem in den Wahnsinn - kein Wunder wenn er mich 24/7 um sich herum haben will) und auch seine Freunde, die uns oft besuchen kommen,sind sehr freundlich und lustig . Trotzdem wuenscht man sich dann doch mal zwischendurch in Kontakt mit jemanden unter 40, oder besser gesagt mit gleichaltrigen, zu kommen. So, dass war jetzt genug Gejammere, nun gebe ich euch wieder einen Einblick in meine Erlebnisse der letzten Wochen.

Meinen letzten Eintrag beendete ich mit den Worten, dass wir mit dem Boot rausfahren werden. Dieses haben wir danach noch einige Tage fortgefuehrt und das ist eine der Aktivitaeten die ich echt geniese, denn es macht wirklich Spas mit dem Boot rumzucruisen ;). Nach ein paar Tagen, an denen wir genau damit beschaeftigt waren, ging es wieder zurueck zur Farm. Dort gab es leider kein Cattlework zu tun, sodass wir begonnen haben die Tore im sogenannten Yard ( Platz wo die Cattle immer sortiert werden) auszubessern. Dafuer besorgten wir dann neuen Stahl und das passende Werkzeug, zum Beispiel zum schweisen von Stahl. Damit waren wir die ganze erste Woche mit Arbeit versorgt und somit bestand unser Tagesablauf aus Essen, Schlafen und Arbeiten. Trotzdem hatte ich nicht das Gefuehl, dass die Arbeit mich langweilen oder zu sehr anstrengen wuerde, ich fand es voellig okay und eine gute Abwechslung zu meinem etwas zu entspannten Leben am Beach. Zwischendurch konnte ich sogar in einem Wasserloch auf der Farm schwimmen gehen, welches ich mir mit Fischen, Voegeln und sogar einem Pelikan geteilt habe. Obwohl mich das gar nicht gestoert hat, ich hatte eher Angst auf ein ertrunkenes Kangaroo im Wasser zu treten, weshalb ich versuchte den Boden so wenig wie moeglich beruehren zu muessen ;D. I

In der zweiten Wochen kam der Caretaker der Farm , Tony, wieder, denn es stand erneut ein wenig Cattle eintreiben bei den Nachbarn Geoff und Karin auf dem Plan. Jedoch durfte ich nicht mitmachen, weil Russell meinte, die Rinder waeren zu crazy und etwas zu gefaehrlich fuer mich. Also wartete ich die Zeit bei Geoff und Karin zuhause, wo ebenfalls Karins Vater Jerry momentan wohnt. Jerry ist tatsaechlich auch ein Deutscher, der 1954 nach Australien ausgewandert ist, aber die letzten drei Monate Deutschland besucht hat. Das mag jetzt hart und abgestumpft klingen was ich nun sage, doch man kann es nicht wirklich sanfter formulieren. Karins Vater ist schon sehr alt und krank, deshalb wird er bald sterben und das weis er auch, darum besucht er noch so viele Leute in Deutschland wie moeglich. Waehrend meiner Wartezeit ein bisschen mit Jerry unterhalten (die ganze Zeit auf Englisch!!! :) ) ueber sein Leben, das Leben in Deutschland nach dem Krieg und seine Zeit in Australien. Karin wollte ihrem Vater noch etwas Schoenes ermoeglichen bevor er stirbt, denn sie moechte,dass er noch etwas hat auf das er zugehen kann und nicht nur auf sein Leben zuruckschaut. Aus diesem Grund haben sie und Russell einen Helikopterflug fuer Jerry organisiert, den ich mit meiner Kamera gefilmt habe, zum Beispiel wie er einsteigt und abhebt oder wie er wieder landet und aussteigt. Es war ein wirklich schoenes Erlebnis zu sehen, wie gluecklich und zufrieden Jerry nach dieser Erfahrung war, selbst wenn ich Jerry erst ein paar Stunden kannte. Den Rest der Woche haben wir wieder mir dem ausbessern der Zauene verbracht, auserdem waren sehr oft Nachbarn zum Dinner bei uns oder wir bei ihnen. Dabei habe ich dann auch Megan kennengelernt, eine kanadische Backpackerin in meinem Alter, die auf dem Farm des Nachbarn David arbeitet. Das war echt erfrischend, mal mit jemanden in meinem Alter reden zu koennen und gluecklicherweise kam sie des oefteren zum Dinner zu uns. Ein kleines Missgeschick ist mir jedoch leider auf der Farm passiert; Ich wollte ein bisschen Joggen gehen und eine kleine Runde laufen, wobei ich aber vergessen habe das kleine Runden hier mindestens 10 Kilometer bedeuten. So wurde es mit der Zeit beim laufen immer dunkler und dunkler und der Weg schien kein Ende zu nehmen, bis ich nichts mehr als die Silhoutten der Baeume sehen konnte und mir auch nicht mehr sicher war, ob ich ueberhaupt noch richtig bin. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, den Eingang der Farm jeden Moment anzusteuern, doch nach circa 50 Minuten hoffen begann ich schon etwas zu verzweifeln. Bis ich ploetzlich Autoscheinwerfer sah und dachte, dass der Farmer sich eventuell schon gefragt hat wo ich stecke und nach mir suchen gegangen ist. Aber es war nicht der Farmer, der dann angehalten hat, sondern ein Mann namens Rick, der mich zuerst fuer ein Kaenguru gehalten, da man nie Leute auf dieser Strase treffen wuerde. Nachdem ich ihm erzaehlt habe, dass ich schon seit 50 Minuten erfolglos den Eingang der Farm ansteuere, durfte ich mal wieder Erfahrung mit der australischen Hilfsbereitschaft machen. Denn Rick bot mir an, mich zurueck zur Farm zu bringen, ich nahm dieses Angebot also dankbar an. Zum Glueck, denn ansonsten haetten mir noch einige Kilometer bevorgestanden.

Den Rest der Zeit haben wir groestenteils weiterhin auf der Farm gearbeitet, ohne besondere Events oder Zwischenfaelle ;D. Und hiermit schliese ich den Blogeintrag auch erstmal ab, etwas knapp fuer meine Verhaeltnisse, aber immerhin etwas :).

Bye mates!

Job ahoi, weiter geht's!

Montag, 18.08.2014

Hello mates, here I am again! :) 

Ich wollte also mit der neuen Wochen starten, wie ich es im letzten Blogeintrag erwähnt habe. Ich beginne mit Montag und für diesen Tag brauche ich nur zwei Worte: Nix besonderes. Denn an diesem Tag habe ich nichts besonderes erlebt, nur ein wenig nach Jobs gesucht und den Tag irgendwie mit unnützen Dingen verbracht. Deswegen springe ich jetzt einfach zu Dienstag über ;) Am Dienstag bin ich morgens zusammen mit Donal ins Schwimmbad gefahren, wo wir ein paar Runden im Pool gezogen haben. Danach musste Donal zur Uni, weshalb ich ins naheliegende Shoppingcenter spaziert bin und mir ein bisschen die Läden angeschaut habe. Und Michael und den namenlosen Neuseeländer getroffen habe, wie schon im vorherigen Blogeintrag erzählt wurde :D . Und ich habe eine neue Feststellung gemacht: Fahr in Australien nie mit dem Bus, ausgenommen dem greyhound bus. Denn ich habe diesen Fehler begangen und verbrachte 2 1/2 Stunden im Bus für eine Strecke, die zwanzig Minuten mit Auto braucht...Als Belohnung durfte hatte ich wenigstens Abends meinen Spaß, als ich mich über Donals Versuche, deutsch zu lernen totlachen durfte. Den Mittwoch habe ich ganz relaxt mit Rebecca verbracht, wir waren am Strand, haben lustige Fotos mit/auf einer Riesensteinschildkröte gemacht und haben uns Pizza von Domino's gegönnt. Delicious! :p Und an diesem Tag habe ich auch ein Jobangebot bekommen, dass meine nächsten Wochen ausfüllen sollte. Ich arbeite jetzt nämlich auf einer Farm im Outback für ein Gehalt von 350 Dollar die Woche plus Unterkunft und Verpflegung. Im Grunde genommen. Aber mehr dazu später :D. Also buchte ich den Greyhound bus von Townsville nach Agnes Water für den Donnerstagabend, eine Fahrt über Nacht. Denn ich musste unglaubliche, anstrengende, fast schlaflose 14 Stunden im Bus verbringen!!! It was horrible! However, da mein Bus erst um halb acht am Abend abfuhr, dachte ich mir: Nutze doch deinen letzten Tag in Townsville für etwas Schönes zum Abschluss! Ich bin dann wieder mit Rebecca losgezogen, habe ihr ein bisschen bei der Jobsuche Gesellschaft geleistet und abschließend haben wir uns mit einem riiiiesen Frozen Yogurt belohnt, die hier übrigens viel besser schmecken als in Deutschland :p. Später haben wir dann Johan (letztendlich erfolgreich!) versucht Kniffel beizubringen und der Bastard hat auch noch beim ersten Mal gewonnen! Über mein Ergebnis schweige ich mal lieber, wenn das nicht schon genug verrät... Anschließend war es auch Zeit, zum Busstop zu kommen und Townsville zu verlassen und ich verabschiedete mich schweren Herzens von meinen Freunden Rebecca, Damien, Johan und Donal, genauso wie vom Owner Caine, der trotz seiner Macken ein netter Kerl ist. Donal war dann so nett, mich zum Busstop zu fahren und so konnte die Reise zum neuen Job beginnen...

Freitag kam ich endlich in Agnes Water an und wurde von dem Farmer abgeholt und begrüßt. Und da kommen wir auch schon zur ,,Farmwork". Denn die Besonderheit ist, das ich die Hälfte der Zeit nicht arbeitend auf der Farm, sondern enstpannt im Beachhouse vom Farmer verbringe und trotzdem wöchentlich bezahlt werde. Jap, that's my incredible work. Doch auch wenn das wie der absolute Jackpot klingt, ist es das nicht unbedingt für mich. Denn ich persönlich verbringe lieber Zeit arbeitend auf der Farm als relaxt im Beachhouse, da es nicht bloß relaxt, sondern zugegeben auch sehr langweilig und einsam ist. Schließlich bin ich jeden Tag mit dem Farmer alleine im Haus und es gibt zwar auch andere Backpacker im Ort, aber das ist zu weit weg um zu Fuß dort hin zu gehen. Deshalb ist der Farmer so gut wie die einzige Person, die ich am Tag treffe... Auf der Farm ist das was anderes, dort merkt man nicht, dass es einsam ist, da man den ganzen Tag arbeitet und die Arbeit auch Spaß macht, außerdem gibt es dort noch die Helfer Tony und Scotty. However, als ich  also am Freitag ankam, lebte ich mich erstmal im Beachhouse ein bevor es dann am Samstag auf zur Farm ging, die übrigens sechs Stunden vom Beachhouse entfernt liegt. Aber die Australier haben schließlich ein anderes Verständnis von Entfernungen :D. Wir waren von Samstag bis Montag auf der Farm, doch am Samstag haben wir noch nicht gearbeitet, da wir bei den Nachbarn (dass heißt über zehn Kilometer Fahrt :D) zum Essen eingeladen waren. Es war ein netter Abend mit netten Leuten und die beiden haben zwei supersüße Hunde, außerdem war zu dem Zeitpunkt noch eine andere Ex-Backpackerin zu Besuch, die Dänin Anna. Obwohl man sich bei weniger als zehn Grad Temperatur schon den Arsch abgefroren hat... Die Arbeit in diesen Tagen bestand aus dem Kastrieren und Enthornen der Jungrinder, Brandmarken und dem Versehen der Rinder mit Eartags. Am Dienstag waren wir dann wieder back am Beach und ich war den Tag über größtenteils am Honeymoon Beach, um etwas zu schwimmen und mich zu bräunen. Das coole am Honeymoon Beach ist, das dort so gut wie keiner hinkommt, da es sehr abgelegen ist und der einzige Zugang vorbei am Beachhouse vom Farmer führt. Also ist es im Grunde genommen eine Art ,,Privatstrand" für mich, der zudem auch noch unglaublich schön ist. Deshalb auch ,,Honeymoon" :D. Abends hatten wir dann Besuch von Freunden vom Farmer, Millie and Jake, die mit uns zu Abend gegessen haben und im Beachhouse für die Nacht übernachtet haben. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung was ich am Mittwoch gemacht habe, weshalb ich den jetzt überspringe ;). Muss aber langweilig gewesen sein, wenn ich es nicht mehr weiß. Auch den Donnerstag habe ich wieder zum Großteil am Honeymoon Beach verbracht und am Freitag waren wir damit beschäftigt das Haus auf Hochglanz zu bringen, bevor es am Samstag wieder zur Farm ging. Direkt am Samstag war die Arbeit echt supercool und hat unglaublichen spaß gemacht, denn wir mussten die Rinder eintreiben, was mithilfe von Quads und Motorbikes geschieht (yes, I have my own quad there and it's amazing :p). Außerdem war dieses mal ein Helikopter mit von der Partie uuuuund zum Schluss hat der Helikopterfahrer mit auf eine Fahrt genommen, das war so megacool, wuhuu! ;) Am Sonntag mussten wir die Cattles auf einen Truck laden, doch das beste daran war, dass der Truckfahrer mich zum Schluss den Truck ein bisschen fahren lassen hat. Und ich meine ich bin selbst gefahren, nicht bloß mitgefahren, und das ist ein riesen Dingen! Die restlichen Tage bis zur Fahrt nach Hause am Dienstag haben wir mit der üblichen Farmarbeit verbracht, Cattles eintreiben, seperating them, loading cattles and so on...

Wieder am Beach angekommen war ich am Mittwoch -surprise,surprise- wieder Mal am Honeymoon Beach. Klingt langsam langweilig, doch schließlich bekomme ich Geld dafür, also was soll's. Dafür hat der Farmer mich am Donnerstag mit nach Gladstone genommen, wo wir in einem schniken Hotel übernachtet haben, uns am Abend den Bauch im Restaurant vollgeschlagen haben und den Nachmittag zuvor mit shoppen verbracht haben. Dass heißt ich habe geshoppt und der hat mir allen Ernstes alles bezahlt ;D. Am Freitag habe ich mein Shopping noch ein wenig fortgeführt, bevor es am Nachmittag wieder zurück nach Agnes Water ging. Dort angekommen gab es keine Möglichkeit großartig was zu unternehmen, da es den ganzen Tag wie aus Eimern geschüttet hat. Genauso grau und verregnet war auch der Samstag. Am Sonntag hat sich das Wetter dann endlich gebessert und angesichts des absolut wolkenlosen Himmels und totaler Windstille hätte man niemals vermutet, wie das Wetter noch am Tag zuvor aussah. Whatever, die Gunst der Stunde nutzend haben der Farmer und ich sein hauseigenes Boot rausgeholt und sind damit raus auf den Creek gefahren, um ein paar Krabben zu fischen und ein bisschen im Meer schwimmen zu gehen. Darüber kann ich glücklicherweise sagen, dass es überhaupt nicht langweilig, sondern echt klasse war! :)

Und weil es so klasse war, fahren wir heute nochmal mit dem Boot raus, weshalb ich mich mit diesen Worten verabschiede ;) 

Bis zum nächsten Mal! :)

Big changes!

Mittwoch, 06.08.2014

Hey! Ich gebe zu, ich habe mich echt ewig nicht mehr gemeldet, was aber daran liegt dass ich in meiner neuen Unterkunft kein Wlan habe. Fuer Internet muss ich jetzt immer in die City Library fahren oder, wenn die geschlossen ist, mich wie ein Penner vor die geschlossene Tür setzen (denn dort ist der Empfang auch gut1:) ).Doch bevor ich richtig loslege: Liebe Grüße an meine gute Freundin Sarina! Ich hoffe du liest diesen Blogeintrag und wuerdigst dieses Andenken an dich :D War einfach so eine spontane Eingebung, keine Ahnung warum ich das jetzt gemacht habe ;P.

Nun aber zurueck zu meinem ,,normalen" Eintrag. Momentan befinde ich mich in Townsville, der wohl langweiligsten Stadt ueberhaupt ... Hier ist echt nichts los im Vergleich zu Cairns! Echt, als ich hier in dem Sharehouse ankam, wo bloß zwei weitere Backpacker, Johan und der Owner wohnen, war ich wirklich geflasht, wie ruhig und einsam es plötzlich ist! Ich habe auf einmal die vielen Leute, den Lärm und natürlich die vielen Partys in Cairns vermisst, so unlogisch manches daon auch klingt. Ich bin auch nur hierhin gekommen, da Johan meinte, hier gebe es superviele Jobs. Naja, auf diesen Eindruck warte ich meinerseits immer noch, denn ich bin schon fast eine Woche hier und ein Job ist noch immer nicht Aussicht! Eigentlich warte ich im Moment nur darauf, das miene Debit-Card endlich ankommt, damit ich endlich weiterreisen kann. Bis dahin verbringe ich meine Zeit hier groeßtenteils mit Jobsuche, Jobsuche, Jobsuche, viel Essen, viel joggen und viel schwimmen und mindestens eine Stunde pro Tag in der Library. Zu viel Langeweile und zu viel Alltag würde ich sagen. Obwohl mir gestern echt was verrücktes passiert ist! Nachdem ich am morgen zusammen mit Donal im Schwimmbad schwimmen war (ein australischer Student von Magentic Island, right around the corner from Townsville), bin ich einfach mal ins naheliegende Shoppingcenter  spaziert (Townsville hat insgesamt drei, warum auch immer:D) und bin ein bisschen durch die Läden gestöbert. Als ich dann einen Gang entlang spaziert bin, standen dort zwei Kerle, die aussahen, als ob die einem irgendein blödes Produkt, ein Abo oder sonst was aufquatschen wollen. Plötzlich spricht mich einer von denen an und ruft mir zu :,,Hey, you are a tourist, right? You look like a tourist!" Bevor ich antworten konnte, kam bloß noch :,,And let me guess, you are... german! Right?" Darauf habe ich bloß nur gefragt, ob es so offentsichtlich ist, dass ich ein Tourist bin und woran er erkennen kann, dass ich deutsch bin. Ich habe ja darauf getippt, dass er ,,gepokert" hat, da hier in Australien ungefähr jeder zweite Backpacker deutsch ist. Er, der ürbrigens Michael heißt, 23 ist und ursprünglich aus Neuseeland kommt, und der andere bis jetzt namenlose Neuseeländer meinten daraufhin, dass Touristen immer überdurchschnittlich viel durch die Gegend gucken, so wie ich es getan habe. Na gut, vielleicht hat mich auch mein Rucksack ein bisschen verraten :D. Aber das witzigste kommt noch: Da haben die beiden mich doch einfach mal nach fünf Minuten Gespräch zu einem Barbecue am Freitag eingeladen! Ich weiß ja jetzt, dass Leute kennenlernen hier schnell geht, aber so schnell war selbst mir neu... But, Barbecue ist doch immer nett! ;) 

So, jetzt werde ich jedoch erstmal weider alles stumpf auflisten, was ich die vergangenen Tage getan habe. Ich gebe zu, dieser Blog ist nicht nur für euch, es ist auch so eine Art öffentliches Tagebuch für mich! :) Nachdem ich den letzten Cairns Show Arbeitstag nach 10 1/2 Stunden Arbeit endlich hinter mich gebracht habe, dachte ich bloß: ,, So, die nächsten Tage wird erstmal nur noch relaxt!" Tja, nur, dass man in Cairns eigentlich nie wirklich zum relaxen kommt, selbst wenn man das vorhat! Das erfuhr ich gleich am nächsten Tag. Ben, einer meiner Zimmergenossen, fragte mich, ob ich mit zwei anderen Freundinnen von ihm und natürlich ihm selber zusammmen mit dem Mietwagen ein bisschen die Gegend erkunden will und dann zwischendurch ein paar walks machen will. Das klang einfach so verlockend, dass ich einfach nicht nein sagen konnte! Dann bin ich also mit Ben, einem deutschen Ex-Austauschstudent aus Neuseeland, genauso wie die finnische Ex-Neuseeländische Studentin Henna und der ausnahmsweise original neuseeländischen Studentin Monica (obwohl die ursprünglich Chinesin ist) ein bisschen rumgecruist, habe zu Fuß einen See umrundet und abends haben wir dann noch ein Barbecue gemacht. Dabei ist noch ein anderer Deutscher dazugestoßen, Johannes, allerdings war der bloß eine halbe Stunde da. Nach dem Barbecue, so um halb elf, kamen plötzlich alle Hostelbewohner an und fragten, ob ich nicht mit feiern kommen möchte, der eine Kumpel würde in irgend so einer Bar auflegen. Ich weiß nicht warum, aber aus einem unerfindlichen Grund hatte ich trotz Relax-Plan wieder voll Lust feiern zu gehen. Muss an der Gegend liegen :D. Trotzdem habe ich erstmal Nein gesagt, da ich überhaupt nicht zurechtgemacht war, ich meine nichtmal für Backpackerverhältnisse. Ich trug meine nach Hähnchen und Steak riechenden Barbecue Klamotten, meine mittlerweile durchgelatschten Flip Flops ( die später noch zum Problem wurden!) und hatte auch nicht mehr ganz so frisch aussehende Haare. Dann, fünf MInuten vor Abfahrt, dachte ich mir einfach :,,Ach, I don't give a fuck! This is australia!" und fuhr so, wie ich war, einfach mit. Doch diese ,,Bar" entpuppte sich als totaler Reinfall, ein richtiger Gammelschuppen, zumindest für mich. Gott weiß warum die anderen sich alle so gut dort amüsieren konnten, ich war die meiste Zeit damit beschäftigt, meine Flip Flops vom superklebrigen Boden zu lösen, mich von Mädchen an der Bar anpöbeln zu lassen, die meinten ich hätte vorgedrängelt und auszublenden, was ansonsten für merkwürdige Kreaturen in dieser Bar rumliefen. Das einzig gute waren wirklich die Drinks für schlappe 3 Dollar. Die Barbesitzer wissen wohl selber, dass man einiges an Promille benötigt, um sich in dieser Bar wohlzufühlen und zu amüsieren. Zumindest war ich nicht die einzige,  deren Begeisterung für diesen Ort sich in Grenzen hielt. Auch Felix, mein anderer Zimmergenosse, war recht gelangweilt. Also entschlossen wir uns um halb zwei, einfach weiter zum Woolshed zu gehen, da ist es immer gut (übrigens ist Felix auch deutsch-schon wieder!). Ich dachte eigentlich immer, die Clubs machen in Australia um 3 Uhr dicht, jedoch war ich anderer Meinung, als ich letztendlich erst um halb fünf im Bett lag (oder eher im Zelt :/). Das beste daran war, dass ich am nächsten Morgen um 10 Uhr auschecken musste, um auf die Couch zu ziehen. Yey! :/ Demenstprechend unspektakulär gestaltete ich dann auch meinen nächsten Tag, ich war lediglich mit einer Französin namens Johanna beim Fruit Market und habe danach mit ihr das RSA Certificate im Internet absolviert. Das wars. Dafür unternahm ich am Montag eine supertolle Tour in die Atherton Tablelands mit ,,Uncle Brian's". Ich habe echt superschöne Dinge gesehen, Regenwaldlagunen und -seen mit kristallklarem Wasser, wunderschöne Wasserfälle und habe echt crazy Dinge erlebt! Ich bin von einem riesen rock ins Wasser gesprungen, genauso wie von einem großen Baum und bin eine Wasserfallrutsche heruntergerutscht! Wer will, kann auf Facebook nach Uncle Brian's Rainforest Tours suchen, dort sind ganz viele Fotos, auch von meiner Tour ( ganz weit unten!). Die Tour war inhaltlich echt klasse, nur die Gruppe war irgendwie nicht so toll. Im Vergleich zu der Tauchtourtruppe hat die Chemie einfach nicht so gestimmt, ich weiß nicht, irgendwie war es schwierig, sich mit allen zusammenzuraufen. Deshalb habe die meiste Zeit mite einer 30-jährigen Brasilianerin namens Sunny verbracht, weil ich mich echt gut mit ihr verstanden habe. Nachdem ich von der Tour am Abend wieder im Hostel ankam, habe ich mich ein bisschen  mit Johanna über Gott und die Welt unterhalten. Eigentlich wollte ich auch an  diesem Abend nicht ausgehen, doch dann hat jeder diese verlockenden Getränkecoupons fürs Woolshed bekommen und dann habe ich mich auch noch von irgendsoeinem Schweizer überreden lassen, mitzukommen. Ich dachte na gut, was solls. Mittwoch verlassse ich Cairns, wieso die Zeit nicht genießen? An diesem Abend habe ich es sogar ausprobiert, im Woolshed auf den Tischen zu tanzen. Denn im Woolshed tanzen die Leute ernstrhaft auf den Tischen, wenn es zu voll ist, manchmal auch wenn noch Platz da ist :D. Allerdings war ich an diesem Abend schon wieder um zwölf Uhr zuhause, weil ich einfach unglaublich kaputt war. Am Dienstag habe ich dann Ben und Henna wiedergetroffen, die die vorigen zwei Tage auf einem Tauchtrip gewesen sind. Monica ist leider schon wieder nach Hause gefahren, sodass wir nur noch zu dritt waren. Dennoch haben wir uns entschlossen, gemeinsam zum Daintree Forest, zum Daintree River und zur Cape Tribulation zu fahren Wir haben zuerst den Daintree River Cruise gemacht, bei dem wir seltene australische Vogelarten gesehen haben. Das aufregensde waren jedoch die Krokodile, die man beobachten konnte. Amazing! Nach dem Daintree River Cruise haben wir uns dann spontan entschlossen, für 5 Dollar so viele Fotos wie gewünscht mit einem Krokodil und einer Python auf dem Arm zu machen (das Krokodilmaul war übrigens getaped :D) Und dann haben wir das verrückteste überhaupt gemacht: Licking the ants! Auf deutsch und im Klartext bedeutet das: Wir haben an den grünen Ärschen von Ameisen geleckt! Und es hat säuerlich geschmeckt! :D Klingt abartig, war es irgendiwe auch, aber lustig! Das war auch nicht meine Idee, sondern Henna's! Doch da sind Ben und ich einfach mal mitgezogen, um behaupten zu können, dass wir etwas richtig verrücktes getan haben! ;) Anschließend haben wir uns auf den Weg zur Cape Tribulation gemacht, von der wir jedoch eher mittelmäßig begeistert bis enttäuscht waren, nachdem doch alle so davon geschwärmt haben. Wir haben es einfach als stinknormalen Strand empfunden, so wie jeden anderen auch. Als Resultat sind wir dann ein wenig enttäuscht-frustriert wieder zum Hostel zurückgekehrt. Dort angekommen musste ich völlig ausgehungert erst einmal etwas essen. Unter normalen Umständen hätte ich (mal wieder) Toast mit Ei gegessen. Aber, warum auch immer, hat mir eine Enggländerin namens Holly angeboten, ein Eieromelette mit Zwiebel und Paprika für mich zu braten. Und es war soooooo gut! :p Und danach hat sie mir auch noch Apple Crumble gegeben, paradiesisch! So endete letzteindlich mein Tag, vollgestopft und zufrieden bis zum ,,geht nicht mehr". Am Mittwoch hieß es dann leider/finally Abschied nehmen von dem Tropic Days Hostel, den tollen Leuten und von Cairns :'). Um 1 Uhr pm fuhr mein BUs Richtung Townsville ab, zuvor habe ich mich von all meinen Freunden verabschiedet und eine nette australische Familie aus dem Nachbarzimmer hat mir angeboten, mich zum Busstop zu fahren. Als ich schlussendlich im Bus saß, dachte ich:,, So, und nun 6 1/2 Stunden Busfahrt in Ruhe und völlig unabhängig, Zeit zum relaxen und Musik hören." Dochin Australien wirst du nach 5 Minuten eines Besseren belehrt. denn selbst im Bus habe ich Leute gefunden, mit denen ich die ganze Fahrt lang quatschen konnte. Ein irisches Mädchen namens Orla und ein Australier - ich glaube namens Cameron, kann aber auch sein, dass ich das falsch verstanden habe:D.  Bei meiner Ankunft in Townsville musste ich mich jedoch auch von diesen beiden verabschieden. Netterweise hat Johan mich vom Busstop abgeholt und zum Sharehouse gebracht. Dort habe ich meine Tage bis jetzt wie schon erwähnt verbracht. Die einzigen Besonderheite, schöne und auch weniger schöne, waren, dass der Owner Caine am Freitagabend eine megalaute, megalange und meganervige Party mit seinen ,,Jungs" im Nachbarzimmer meines Schlafraums gefeiert hat. Diese ,,Party" ging bis zum nächsten Tag um circa 12 Uhr mittags und ich habe mich echt gefragt, wann Caine mal tot umfällt, sei es aufgrund von Müdigkeit oder weil er absolut besoffen war, die ganze Nacht lang. Whatever, nachdem Caine dann doch noch um 12 Uhr schlafen gegangen ist, haben Rebecca und ich den Tag mit Muffins backen und Currypfanne kochen verbracht. Genauso unspektakulär verging auch der Sonntag, ich bin durch die Townsviller Shoppingcenter zusammen mit Johan gestöbert und abends sind wir dann on Top of the Rock ( ein großer Berg in Townsville) gefahren, um uns die ganze Stadt im Dunkeln von oben anzuschauen. Pretty impressive! :)

So, die neue Woche werde ich ein anderes Mal beschreiben, denn ich habe jetzt etwas anderes vor und ansonsten wird der Eintrag eh zu lang ;) Also cheers und goodbye, euer Aussie-Girl Julia ;)

Noch immer in Cairns.... Part 2

Donnerstag, 17.07.2014

Hey, okay, ich gebe zu das mit den zwanzig Minuten hat nicht ganz gestimmt` ;D Aber egal, jetzt kommt mein fortfuehrender Beitrag. Ich wollte also erzaehlen, was ich die ganze restliche Woche erlebt habe. Puh, das wird wieder laaaang...

Ich fange mal mit letzte Woche Dienstag an, der Tag an dem mir dieses bloede Missgeschick passiert ist. Meine Stimmung war trotz diesem Glueck im Unglueck ziemlich im Keller, weil ich es natuerlich echt bloed fand, dass ich nun aus dem Hostel raus muss, in dem ich die Menschen alle nett finde und wo ich es eigentlich voll mag. Trotzdem wechselte ich dann etwas fertig das Hostel und ,,bezog" meine Couch im anderen Hostel. Vielleicht lag es auch einfach an meiner negativen Grundstimmung, aber ich hatte den Eindruck, dass die Menschen dort alle nur halb so nett sind wie im Tropic Days. Deshalb beschloss ich, am Abend einfach auszugehen und moeglichhst spaet wieder zu kommen, damit ich so wenig Zeit wie moeglich auf dieser Couch verbringen muss. Die Crew vom Tauchboot hat zum Schluss noch alle Teilnehmer der Tour eingeladen, am Abend in das Bavaria Brewhouse an der Esplanade zu gehen und etwas zusammen zu trinken. Als die Einladung ausgesprochen wurde, dachte ich eigentlich, dass ich wohl eher nicht gehen wuerde, da Rebecca und ich vorhatten die Fotos von der Unterwasserkamera anzugucken. Tja, aber wie es das Schicksal wollte musste ich ja leider umziehen, also erstmal nix da mit Fotos anschauen und relaxen. Aufgrund dessen entschloss ich mich danach doch die anderen im Brewhouse zu besuchen und mal zu schauen wer noch alles kommt. Als ich ankam, saßen dort erst ein ganz paar Leute von der Tour und ich habe mich dann zu einer Amerikanerin namens Courtney und ihrer Mutter gesetzt. Um uns herum saßen auch noch einige andere Tourteilnehmer, allerdings habe ich keine Ahnung wie die heißen. HIer in Australien ist es so, du triffst tausend Leute, fragst nach dem Namen und unterhaelst dich mit ihnen, jedoch vergisst du von schaetzungsweise 90 Prozent noch waehrend der Unterhaltung den Namen. Was aber nicht schlimm ist, denn das gleiche passiert denen auch :D.Ich habe mich also anfangs mit Courtney und den restlichen Namenlosen unterhalten und waehrenddessen ist unsere Gruppe immer groeßer geworden, da immer mehr Leute dazugestoßen sind. Dadurch wurde die Stimmung immer besser und der Abend wurde auch lustiger mit der Zeit. Unter anderem sind nich drei junge Englaender dazugestoßen, die sich zu mir gesetzt haben und mit denen ich mich gut unterhalten habe. Einer heißt Peter, dass weiß ich zumindest noch :D. Und unglaublich aber wahr, die drei dachten allen Ernstes ich waere einundzwanzig oder so und haben sich praechtig amuesiert als ich erzaehlt habe, dass ich erst achtzehn bin (sie waren uebrigens 23,24 und 27). Komischerweise denken hier in Australien fast alle Leute , ich waere zwanzig oder aelter und ihnen faellt fast die Kinnlade runter, wenn ich mein echtes Alter preisgebe. Das Interessanteste daran ist, dass ich in Deutschland meistens immer auf fuenfzehn oder sechzehn geschaetzt wurde. Naja, ich habe dadurch erfahren, dass ich immer die juengste ueberall bin (ich habe noch niemanden getroffen der auch achtzehn ist, selten trifft man hier mal jemanden unter zwanzig). So, jetzt wieder zurueck ins Brauhaus: Waehrend ich gut die Zeit bei Unterhaltungen mit den Englaendern, Courtney und ihrer Mutter und ein paasr anderen Namenlosen verbracht habe, wurde ich von Peter und seinen Freunden immer wieder zwischendurch gefragt, ob ich am abend ins WOOLSHED gehe (eine Partybar). Ich war mir die ganze Zeit ueber nicht sicher und sagte staendig vielleicht. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die eine Frau der kompletten Runde einen Drink ausgegeben hat (sie hat im Hilton uebernachtet, ich denke das erklaert es) und ich Courtney dann auch noch ueberreden konnte mitzukommen. Ab dann dachte ich einfach; Hey, wieso eigentlich nicht? Also gingen wir gemeinsam los, drei Englaender, zwei Hawaiianer, zwei Daeninnen, Courtney und ich. Und ein komischer Schweizer, der total merkwuredig war, den eigentlich keiner mochte und von dem niemand eine Ahnung hatte warum er mitkommt. Aber nagut. Wir sind ja tolerant hier. So verbrachte ich einen superlustigen Abend im Woolshed, an den ich mich sicherlich lange erinnern werde.

SOOOO, jetzt bin ich endlich mal bei Mittwoch angekommen! :) Ich versuche mich jetzt etwas kuerzer zu halten. An diesem Tag bin ich wieder in Tropic Days zurueckgekehrt und habe gleich in meinem Zimmer einen anderen Deutschen, Andreas, getroffen, mit dem ich dann den Tag verbracht habe. Ich habe ihm erst geholfen, sein Bankkonto zu erfoeffnen und dann haben wir den ganzen Nachmittag einfach an der Lagoon verbracht, ein oeffentlicher Swimingpool in Cairns. Spaeter haben wir uns noch zu Rebecca und zwei anderen Jungs gesellt (wieder keine Ahnung wie die heißen). Am Donnerstag wollte ich mich dann endlich mal um einen Job kuemmern, deshalb habe ich meine CV ueberarbeitet und bin mit Andreas etwas durch die Stadt gelaufen, um den bei ungefaehr jedem Unternehmen\Cafe\Restaurant\Tourbuero abzugeben. Leider bis jetzt erfolglos, muss ich zugeben. Zwar hatte ich am Samstag bei einem Restaurant ein Probearbeiten, doch das war einfach mal ein totaler Saftladen. Meine Aufgabe war, den ganzen Abend draußen zu stehen und jeden Passanten mit den Worten ,,Hello, are you looking for a restaurant tonight? Have a look at our menue!" Im Klaretext: Leute reinlocken. Und das beste war, dass sie mir zum Schluss gesagt haben, dass den naechsten Tag ein anderes Maedchen den gleichen Job machen wird und die dann vergleichen, wer besser ist. Sie wollten sich dann melden. Haben sie aber nicht. Mir aber auch egal, ich fand den Laden eh scheiße. Zurueck zu Donnerstag, ansonsten haben wir nicht viel gemacht,  wir waren mittags nur bei einem Outback Grill essen. Am Freitag sind Andreas und ich spontan nach Palm Cove gefahren, ein schoener Badeort in der Naehe von Cairns mit echtem Urlaubsflair. Einfach ein bisschen im Meer schwimmen und relaxen, das war unser Tag. Am Samstag habe ich mir nicht so viel vorgenommen, da ich um sechs Uhr ja das Probearbeiten hatte. Andres und ich haben noch ein anderes neues deutsches Maedchen getroffen,Marie, dem wir die Esplanade gezeigt haben und mit der wir den Tag verbracht haben.Nach dem Probearbeiten sind wir dann noch etwas im P.J.O'Briens etwas trinken gegangen. Seitdem waren wir die letzten Tage eigentlich immer zu dritt unterwegs. Auch Sonntag ging wieder recht entspannt vorueber, wir waren an der Esplanade und haben uns anschließend die Botanic Gardens angeguckt, mit einem Steg durch den Regenwald, ein paar Seen und einfach schoener Landschaft. Auch an diesem Abend sind wir nochmal zu O'Briens geagangen, diesmal noch zusammen mit einem Hollaender namens Johan. Wir wollten unbedingt einen riesigen von den dort angebotenen Cocktailtowern trinken, doch wir waren wirklich enttaeuscht. Viel zu viel Saft und kaum Alkohol. Damn it. Das hieß dann also;Zwei Shots extra kaufen, reinkippen. Sich zwischen elf unf zwoelf so viel FREE CHAMPAGNE FOR LADIES holen wie nur geht. Das war dann natuerlich Maries und meine Aufgabe ;D. Nach zwei extra Shots und drei Champagner extra im Tower war er sogar einigermaßen annehmbar. Und hat auch noch recht gut geschmeckt. M

Mein Montag war wirklich sehr ruhig, irgendwie hatte ich einfach keine Lust etwas besonderes zu machen. Die meiste Zeit war ich im Hostel, hab mit Johan nachmittags einen Film geguckt und nahm abends am Hosteleigenen Australian BBQ teil. Dabei habe ich Krokodil-\Emu-\ und Kangaroofleisch probiert. Ich muss aber zugeben, dass das alles nicht so mein Geschmack ist. Komischerweise fande ich den Veggieburger und die gegrillten Zwiebeln am besten... Zum Schluss gab es noch einen Didgeridoo Kontest, den irgendein Hugh gewonnen hat, der einen Staubsauger als Didgeridoo verwendet hat. 

Am Dienstag sind Andreas, Marie und ich - man wird es kaum glauben - wandern gegangen! Und das volle sechs Stunden lang! Der Pfad hieß Blue Arrow und war doch etwas laenger und anspruchsvoller als wir vermutet haben... Trotz zeitweisem Platzmangel und der Stolperei ueber gefuehlte 1000 Wurzeln war der Wandertrip letztendlich echt supercool, was nicht zuletzt an der tollen Aussicht ueber das Land und den Ozean lag. Danach waren wir aber dennoch unglaublich kaputt und froh, als wir wieder im Hostel waren und uns einfach mal hinsetzen konnten. Ich werde demnaechst versuchen, endlich mal Fotos hochzuladen, damit ihr auch etwas von den schoenen Sachen seht, die ich hier erlebe. Es ist nur extrem schwierig das zu machen, da man meistens kein Wlan hier hat (Es funktioniert so gut wie nie!). Am Abend wollten Marie und Andreas noch etwas trinken gehen, wo ich allerdings nicht so eine große Lust drauf hatte. Stattdessen bin ich dann mit Johan nund ein paar anderen Leuten aus dem Hostel - wieder Namenlose - ins Kino gegangen und habe Planet der Affen 2 geguckt. Zugegeben war der erste Teil echt besser, der zweite ist irgendiwe total sinnlos. Wie bescheuert ist das bitte, dass sich Affen und Menschen bekriegen? Ich konnte irgendiwe keine richtige Handlung erkennen. However, die naechsten zwei Tage waren relativ unspektakulaer, da ich von Mittwoch bis Freitag auf einem Jahrmarkt arbeite und Essen verkaufe. Ein Jooooooooooooooob!!!! Meistens fange ich so um eins am und bin um zehn fertig. Die Arbeit ist voellig in Ordnung, supereasy und nicht besonders anstrengend, nur manchmal etwas langweilig wenn nichts los ist. Tatsaechlich war ich Mittwoch nach der Arbeit sogar noch im Woolshed mit Marie,Andreas,Felix und einer Franzoesin namens Marine, bei einer CHRISTMAS PARTY. Jap, ihr habt richtig gelesen, eine Christmas Party. Die Leute feiern hier sozusagen Weihnachten nochmal im Winter nach, da es im Sommer ja so heiß ist und da das Feeling nicht richtig aufkommt. Obwohl ich es laecherlich finde, 25 - 30 Grad als Winter zu bezeichnen. Man bekommt sogar in jedem Cafe die sogenannten Winter Treats, dass heißt heiße Schokolade oder warmen Tee. Naja, mit irgendwas muss man sich ja die Haende aufwaermen, falls es mal doch bloß zwanzig Grad sein sollten ;'D. Die Party war aber trotzdem ganz gut. Nicht so lustig wie die letzte, aber dennoch lustig.

So, jetzt komme ich endlich mal zum Ende, da ich gleich zur Arbeit muss und hungrige Leute mit Essen versorgen werde. Also Cheers und bis zum naechsten Mal!

Noch immer in Cairns....

Dienstag, 15.07.2014

Hey guys! Wie der Titel schon verrät, befinde ich mich noch immer im schönen Cairns von Australien. Jedoch aus einem weitaus weniger schönen Grund, nämlich weil es hier gar nicht so einfach ist, eine (gute) Arbeit zu finden. Und das nicht nur, weil die Stadt von nach Jobs suchenden Backpackern uberfüllt ist, sondern leider auch,weil man sich immer wieder von der ein oder anderen Unternehmung ablenken lässt oder auch mit anderen Problemen zu kämpfen hat. Was andere Probleme hier bedeuten, das durfte ich am letzten Dienstag erfahren. An diesem Tag ging der dreitägige Tauchtrip vorbei, der übrigens echt spitzenmäßig war! Es sind dann also alle mit einem spitzenmäßig-zufrieden-melancholischem Gefühl von Bord gegangen, um individuell ihre Reise zu Unterkunft anzutreten. Auch Rebecca und ich haben uns gemeinsam und glücklich auf den Rückweg zum Tropic Days gemacht und ließen aud dem Weg dorthin die letzten Tage noch einmal Revue passieren. Als wir dann am Hostel ankamen schien auch noch alles in Ordnung zu sein und ich ahnte noch nicht,was in den nächsten Minuten noch auf mich zukommen sollte. Wir wollten wie gewohnt wieder einchecken und uns dann gemütlich in unser Zimmer setzen, Fotos anschauen und reden. Rebecca checkte zuerst wieder ein und bekam sogar ein Upgrade, doch als ich einchecken wollte, stellte sich heraus, dass ich vor der Abreise zum Trip was Entscheidendes vergessen habe. Nämlich entweder meinen Raum schon vorher zu bezahlen oder ihn zu canceln. Deshalb dachten die Mitarbeiter, ich hätte mich einfach aus dem Staub gemacht und haben den Raum dann an jemand anderen vergeben. Also fragte ich, ob ich irgendwas anderes bekommen könnte, eine Couch, ein Zelt, ein Double Room. Ehrlich gesagt haette ich in dem Moment auf allem verfuegbaren geschlafen. Angesichts der lebhaften Saison war jedoch rein gar nichts mehr frei, nicht einmal im Partnerhostel, wo extra fuer mich angerufen wurde. Mir standen die Traenen in den Augen und gerade als ich echt haette losheulen koennen, sagten sie zu mir, dass das Partnerhostel eine Ausnahme machen wuerde. Eigentlich vermieten die dort keine Sofas so wie hier, aber ich duerfte dort eine Nacht fuer 18 Dollar schlafen. Es wurde nur gesagt, dass ich eventuell um sechs Uhr morgens aufgeweckt werde, weil alle das Fussballspiel im Wohnzimmer gucken werden wollen.Aber egal, Glueck gehabt! Ihr koennt euch nicht vorstellen, was fuer ein Stein von meinem Herzen gefallen. Also habe ich mich auf den Weg zu Travellers Oasis gemacht und gluecklicherweise durfte ich schon am naechsten Tag wieder ins Tropic Days zurueckkehren. Letztendlich war dies zwar keine schoene Erfahrung, jedoch denke ich, dass Dinge solcher Art als Backpacker ab und zu passieren muessen, um an solchen Problemen zu wachsen. An dem Tag habe ich auch zu mir selbst und anderen gesagt : I guess that is the challenge for backpackers. To face problems and solve them.  Ja, und so hatte ich ein erstes Problem hier, es wurde sogar geloest und am Leben bin ich auch noch. YEY!   ich werde diesen Eintrag jetzt splitten und die schoenen Erlebnisse in einen neuen Eintrag packen, damit das hier nicht so superlang wird. Also goodbye und bis in zwanzig Minuten, denn ich werde jetzt direkt mit dem naechsten Eintrag starten ;)  

Australia's great (Barrier Reef)!

Montag, 07.07.2014

Hey guys!

Ich bin nun schon einige Tage in Cairns, Australien, genau genommen seit Donnerstag, und genieße die Zeit schon jetzt sehr! Und genau genommen befinde ich mich jetzt gerade nicht wirklich in in Cairns, sondern mache eine dreitägige Tauchtour im Great Barrier Reef :). Dass heißt ich befinde mich seit Sonntag morgen, um sechs Uhr morgens, bis Dienstag, um vier Uhr pm auf dem Boot! Pretty exciting, isn't it? :D Wir machen machen am Tag drei bis vier Tauchgänge, unter diesen waren für mich auch schon drei Nachttauchgänge dabei. Es ist einfach unglaublich, wie viele tolle Dinge man sieht! Das Spektrum reicht von einfachen Korallen,kleinen Fischen genauso wie großen bis hin zu Rochen, Meeresschildkröten und Haien. Auch von Walen war ab und zu die Rede, doch leider ist noch niemand hier in den Genuss gekommen, einen zu sehen... Aber was nicht ist kann ja noch werden, da morgen schließlich noch drei Tauchgänge anstehen! Leider lässt sich dieser Spruch auch im negativen Sinne bewahrheiten, dass kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Wo ich mir doch vor der zweieinhalbstündigen Bootsfahrt raus aufs Meer sicher war, dass ich sicherlich nicht seekrank werde, da ich es ja noch nie war, ist diese Gewissheit Meter  für Meter den wir gefahren sind kontiunierlich flöten gegangen. Stattdessen machte sie mehr und mehr der Übelkeit platz.... Also Leute, was lernt man daraus? Never say never und dass man vor einer Bootsfahrt vielleicht doch die zur Verfügung stehenden Antiseekrankheitspillen nehmen sollte! Zumindest war das ungute Gefühl schnell verschwunden als man da war und realisierte, das man mit supercoolen Leuten, einem netten und lustigen Mitarbeiterteam  und einem Koch, der einem mit einem Haufen leckeren Essen versucht fett zu machen (das hat er sogar wortwörtlich selber gesagt! :D), an einem so unglaublichen und wunderschönen Ort ist. Ach ja, und die ganze Schar von Meerestieren hat man auch die ganze Zeit um sich, sei es beim Tauchen oder beim Essen unterm Boot (was großartig anderes macht man ja auch nicht).

Ansonsten lässt sich allgemein über die Ankunft in Cairns und das Leben in Australien sagen, das hier alles super gechillt ist und man viele verschiedene Dinge in der kürzesten Zeit erlebt. Sei es der Cairns Night Market mit anschließendem Apple Cider in einem Pub, ein Nachmittag an der Lagoon zum Baden oder ein Einkaufsbummel im riiiiesigen Einkaufscenter.Auch die Erfahrungen, dass man sich die meiste Zeit nur von billigem Toast ernährt und man in Cairns nicht ins Meer oder sonstige Gewässer steigen sollte, falls man nicht als Krokodilsnack enden will,sind interssante Eindrücke. Was mich hier auch beeindruckt, ist die fast immer superfreundliche und offene Art der Australier, mit anderen Menschen umzugehen. Mir ist es schon passiert, dass mich die Bankanggestellte, als ich mein Konto eröffnen wollte, plötzlich bemuttert und versucht hat mich vor Fehlern zu bewahren, als ich ihr erzählt habe , dass ich eine 18-jährige Alleinreisende bin! ,, I usually don't do this, but you're so young and I'm feeling like a mother right now. So be careful and don't tell people,especially men that you're alone when they are asking, tell them you have a friend which is waiting for you arround the corner!" Oder die Verkäuferin vom Marktstand, die du nur nach dem Weg zu PeterPans fragst und die dann plötzlich fünf öffentliche Wlan Verbindungen ausprobiert und schließlich sogar dort anruft, um dir den Weg dorthin sagen zu können. Amazing!

So,ich werde jetzt auch gleich ins Bett gehen,denn ich bin todmüde und ich werde morgen um 5.45 am aufstehen, deshalb halte ich meine Review für mein Hostel jetzt kurz: Nice place, nice rooms, nice people and staff, clean and no spiders son far! And thanks to Rebecca and Joshua, ihr werdet dass hier wahrscheinlich nie lesen, aber ihr wart die ersten beiden Leute, die ich hier son richtig kennengelernt habe, you are awesome! Thanks for teaching me Salsa, Josh! :) And also a thank you to my divingbuddy Jess, it was the coolest thing to share those moments under water with you as well as every dive we lost orientation (which was like every dive we did :D) And finally thanks to the surface for showing us, which direction is leading us to the boat! ;)

Greetings from Australia und gute Nacht! 

 

Die Reise beginnt... mit einem sehr sehr langen Flug!

Mittwoch, 02.07.2014

Hey,

nach langem Schweigen folgt nun endlich der nächste Blogeintrag! Denn es ist kaum zu glauben, aber bis jetzt ist die Reise relativ unkompliziert verlaufen, sodass ich jetzt erst einmal einen Haufen Zeit bis zu meinem nächsten Flug habe. Und dazu gibt es sogar noch WLAN; welches schließlich auch mal bei mir funktioniert! :o

Bis jetzt habe ich schon eine Zugfahrt von Minden nach Frankfurt hinter mir, sowie den Flug von dort aus nach Abu Dhabi. Dort sitze ich jetzt auch gerade und verfasse dieses. Was ich ansonsten noch über den bisherigen Reiseverlauf sagen kann, ist, dass so ein langer Flug echt unglaublich anstrengend ist! Selbst dann schon, wenn man noch mehr als die Hälfte vor sich hat! Denn auch wenn es generell eigentlich recht gemütlich in den Etihad Flugzeugen ist, was unter anderem auch an bereitgelegten (sterilen!) Decken und ein vorhandenes Set aus Schlafmaske, Zahnputzzeug und Ohrstöpseln liegt, eignen sich die Sitze und der Ort an sich dennoch nicht wirklich zu einem gemütlichen Schlaf. Oder überhaupt Schlaf.  Aber trotz aller Anstrengungen habe sogar jetzt schon einige coole oder interessante Sachen erlebt. Als ich in Frankfurt am Flughafen in einem asiatischen Restaurant essen war (dort war es übrigens sehr lecker,kann ich nur empfehlen für hungernde Reisende! In der oberen Etage!), hat mich dort zum Schluss einer der MItarbeiter angequatscht und mich über meine Reise ausgefragt und sich mit mir darüber unterhalten. Was er aber auch getan hat, war, immer wieder zu wiederholen das er ein Starkoch aus Shanghai ist und sogar schon bei das Supertalent war (noch nie von dem gehört :D): Es war ja ganz interessant, so einen kennenzulernen, aber nach 5 Wiederholungen hab ichs dann mal geschnallt! Naja, ich war trotzdem froh jemanden gefunden zu haben, der mir wenigestens das Gefühl vom allein sein ein bisschen abnimmt.

Später habe ich dann noch einen deutschen Mann mit seiner phillippinischen Frau getroffen, die auch dorthin unterwegs waren. Mit denen habe ich mich dann noch lange unterhalten und die Zeit mit ihnen verbracht, bis wir im Flieger saßen. Dort hatten wir leider getrennte Sitze, sodass wir zwangsweise getrennt wurden.

So, hiermit  beende ich auch diesen Blogeintrag, da ich gleich dann doch mal weiter muss. BIs dann!

Bald geht es los

Donnerstag, 08.05.2014

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.

Ich habe noch nie einen Blog geführt, aber ich hoffe, dass ich allen, die ihn lesen werden, erfolgreich einen Einblick in mein Abenteuer gewähren kann. :)

Momentan hocke ich noch hier zu Hause und male mir nur aus, wie mein Jahr in Australien wird. Doch bald, am 01.07.2014, geht es endlich los und ich werde mich das erste Mal WIRKLICH alleine auf den Weg irgendwohin weiter weg machen!!! Zwar bin ich schon super gespannt und freue mich auch unglaublich darauf, doch plagen mich auch jetzt schon die ersten Ängste, ob ich das alles alleine hinbekommen werde, ob ich Freunde finden werde und so weiter und so weiter... Aber ich hoffe einfach mal, dass so etwas normal ist! ;)

Wie gesagt, am 01. Juli werde ich es dann trotzdem angehen und mich auf den Weg nach Cairns machen, wo ich dann (voraussichtlich) meine ersten Tage verbringen werde. Doch vorher heißt es erst einmal: Einen laaaaangen Flug aushalten! Ich denke, das wird wohl eine recht interessante/ anstrengende/ aufregende Angelegenheit werden, wenn ich erstmal zwei Tage um die halbe Welt cruisen muss, um meinem Traumziel näher zu kommen :) Denn bevor ich dann endlich am 03. (!) Juli Fuß in Cairns fassen darf, erwartet mich erst einmal ein tagelanger Flug über Städte wie Dubai, Singapur und Brisbane (von denen ich wohl trotzdem leider nur den Flughafen zu Gesicht bekommen werde... :D ), welcher in Frankfurt startet. Mal sehen, wie ein 18-Jähriges Landei aus dem kleinen Kuhkaff Rahden, das zudem noch nie einen Flieger von innen gesehen geschweige denn einen anderen Kontinent bereist hat, das überstehen wird!

Aber ich versuche mal zuversichtlich zu bleiben, wo ich doch schon sämtliche Australien-/ Work and Travel-/ Reiseinformationen im Internet verschlungen habe und mich sogar schon selbstständig durch den Großteil der Vorbereitungen gekämpft habe (Flug, Visum, Hostel buchen, Kreditkarte besorgen, etc.)

So mit diesem Mischgefühl aus Vorfreude, Aufregung, Ungewissheit und Unsicherheit beende ich für heute meinen ersten Blogeintrag, doch ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden ;)